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Aktuell beschäftigt sich die ganze Welt mit dem Coronavirus, der ein Panikverhalten in vielen Ländern auslöst.
Viele Menschen haben Angst sich an dem Virus zu infizieren obwohl im Verhältnis zu sehr vielen anderen Krankheiten die Gefährdung minimal ist.

Nicht das Virus wird uns gefährden, sondern die Maßnahmen!

Auch wenn die Anzahl an Todesfällen steigen wird ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir auch nur annähernd die Zahl von Krebsopfern oder Herzkreislaufversagen kommen werden. Die Frage ist natürlich immer wie man die Zahlen ermittelt.

„Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.“

Verstierbt jemand an Herzversagen und hatte den Coronavirus in sich ist die Frage ob er statistisch der Sterberate für Herzerkrankungen oder dem Corona zugeordnet wird. Gab es einen Unfall, wie den Sturz von einer Leiter, stellt sich die gleiche Frage.

  • Corona-Virus: 427 Tote (Stand 4. Februar)
  • Sars: 774 Tote
  • Mers: 800 Tote
  • Grippe ca. 650.000 Tote

(Quelle: Robert-Koch-Institut)
Würde man versuchen diese Zahlen als Grafik darzustellen wäre nur noch die Grippe sichtbar.

Wirklich gefährlich sind daher die „Nebenwirkungen“!

Zum Schutz der Bevölkerung werden aktuell diverse Maßnahmen ergriffen. Gefährdete Personen werden sicherheitshalber isoliert und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Firmen, die die technischen und organisatorischen Möglichkeiten haben verbannen die Mitarbeiter ins Homeoffice. Noch mehr als sonst sind Arbeitsabläufe auf die Internetverbindung angewiesen.

3. Weltkrieg durch Störung des Internet

Bereits unter normalen Umständen haben Analysen ergeben, dass durch mehrtägige Störungen des Internet die gesamte Wirtschaft zum Erliegen kommt und viele Todesopfer zu beklagen sein werden, da ohne Internet keine Versorgung von Energie, Logistik und somit der Möglichkeit Lebensmittel zu kaufen gegeben sein wird. Genau auf dieses Szenario steuern wir momentan bereits mit noch vorhandenem Internet zu. Doch was passiert, wenn in den nächsten Wochen auch noch das Internet nicht mehr funktioniert?

Kritiker werden verlieren

Wenn an Corona viele Menschen sterben wird es heißen “ siehste, die hatten recht“ und wenn nichts passiert wird es auch heißen „siehste die Schutzmaßnahmen waren sinnvoll“. Daher am Besten nichts sagen.

Hätten wir den Virus nicht zufällig entdeckt wären wir am Ende des Jahres von einer erhöhten Grippewelle ausgegangen.

Prof. Dr. Hendrik Streeck

Direktor, Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn

Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.

Boris Palmer

Oberbürgermeister von Tübingen, Bündnis 90/Die Grünen

Die Kombination zwischen Panik und Entschleunigung ist interessant. Mit Ausnahme unseres regelmäßigen Stammtisch vermisse ich nichts

Stefan Wolfarth

Inhaber, Round About WEB

Wenn man nicht testen würde, würden wir gar nicht merken, dass es eine Krise gibt!

Dr. Wolfgang Wodarg

Seuchen-Experte, Lungenarzt und ehemalige Bundestagsabgeordnete

Prognose

Ich persönlich vermute eine kurzfristige Lockerung unter entsprechenden Auflagen der Ausgangsbeschränkungen um Bürgerprotesten und Krawallen vorzubeugen. Nach schätzungsweise 3 bis 4 Wochen werden die Einschränkungen jedoch noch drastischer sein, weil sich die Situation angeblich durch die Lockerung wieder verschlechtert hat. Echte Beweise wird es vermutlich auch weiterhin nicht geben, wie beispielsweise die Zahl aller Todesfälle von Jan -Mrz 2019 im Vergleich zu 2020. Denn wie in den statistischen Auswertungen zu sehen ist, werden hierfür 2 Jahre benötigt. somit ist erst 2022 mit solchen Zahlen zu rechnen.

(Verschwörungs-) Theorien:

  • Corona ist der Codename für die erste EU-weite Katastrophenschutzübung.
  • Corona ist der Codename zur globalen Reduzierung der CO2 Werte in der EU.
  • Corona ist ein Vorwand zur Einführung der Impfpflicht.
  • Corona gibt es gar nicht
  • Die Maßnahmen wurden schon 2012 geplant
  • Der Virus entwich einem Kampfstofflabor

Gruppe vs. Corona

Eine typische Grippe fordert wesentlich mehr Todesopfer als der aktuelle Coronavirus.

Symthome

Die Sympthome sind beim Coronavirus identisch mit einer üblichen Grippe:

  • Fieber
  • Husten
  • Halsschmerzen
  • Gelenkschmerzen

Ansteckung

Auch die Übertragung des Coronavirus ist identisch mit einem Grippevirus:

  • Anhusten
  • Niesen
  • Hände schütteln

Vorbeugung

Und auch die Schutzmaßnahmen sind identisch:

  • Hände gründlich waschen
  • Abstand halten (1 – 2 Meter)

Update 23.04.2020:

Auswirkungen:

  • schleichende Ablösung des Bargeld
  • „Bereinigung“ von Kleinunternehmen
  • höhere Abhängigkeit vom Internet
  • Mehrarbeit für Paketdienste

Risikoanalyse 2012:

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Die Auswirkungen der Kampagne „Corona“ sind zwischenzeitlich weltweit spürbar und haben von nahezu allen (außer den Schwede und einige andere Länder, die sich an der Kampagne nicht beteiligen) verändert und es ist davon auszugehen, dass dieser aktuelle Zustand noch lange Zeit anhalten wird. Eine Rückkehr zur „Normalität“ wird nicht mehr vergleichbar sein mit dem Leben vor Corona.

Ein Glück, dass der Bundestag bereits im Jahr 2012 Vorbereitung für genau diesen Fall getroffen hat und eine Risikoanalyse zur „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ erstellt hat. Bislang läuft also noch alles nach Plan und eine Rückkehr zur neuen Normalität ist bereits für das Jahr 2023 geplant. Diese Zeitspanne sollte ausreichen um alle geplanten Maßnahmen umzusetzen.

Ein Schelm der etwas böses denkt …

Da ist die Risikoanalyse von 2013 zu Covid doch tatsächlich auf einmal von der Internetseite des Bundestag verschwunden – warum denn?
Aber ein Glück, dass man fast alles im Internet wieder findet, denn das Internet vergisst nicht, auch wenn man sich noch so viel mühe mit dem Löschen gibt. Daher findet man hier den Link zu der PDF-Datei: Risikoanalyse_2012_Schmelzhochwasser_Pandemie